Pflanzliche Zelle

(Verfasst von: Frederik & Tim)

Als pflanzliche Zelle wird in der Biologie die kleinste Funktionseinheit eines Organismus bezeichnet. Sie kommt in jeder Pflanze im Verbund vor. Sie ist in der Lage Nährstoffe aufzunehmen und diese in Energie und andere Stoffwechselprodukte umzuwandeln. Wenn man eine pflanzliche Zelle unter dem Mikroskop betrachtet, fällt eine regelmäßige Struktur des Gewebes auf. Zellwände und Zellgrenzen sind deutlich zu sehen. Im Inneren sind Chloroplasten zu erkennen, die sich mit der Plasmaströmung bewegen. Chloroplasten enthalten den grünen Pflanzenfarbstoff -Chlorophyll. Hier findet die Fotosynthese statt: Pflanzen nutzen Sonnenenergie und wandeln diese in chemische Energie in Form von Traubenzucker um. Gespeichert wird der Zucker in Form des Polysaccharides Stärke.

Das Cytoplasma ist strukturlos. Schwer erkennbar ist der Zellkern, der eine rundliche Form hat. Hinzuzufügen ist, dass die Zellsaftvakuole durch Farbstoffe sichtbar gemacht werden kann.

Beispiel: rote Zwiebelzelle


Zwiebelzelle.jpg
vgl. Landesbildungsserver Baden-Württemberg


Folgende Bestandteile sind in der pflanzlichen Zelle vorhanden:



Quellen
Gilbert, Dr. P. (Hrsg.): Zellbiologie. Materialien SII Biologie. Schroedel 2006.
http://www.schule-bw.de/unterricht/faecher/biologie/medik/mikro/pdf/folie_zwiebel.pdf
Cornelsen: Biologie Oberstufe, Gesamtband

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